Wie schon beim ersten Aufeinandertreffen musste die Mannschaft von Viernheims Trainer Frank Herbert auch im Rückspiel die Stärke des Tabellenführers anerkennen und mit einer verdienten, wenn auch um einige Treffer zu hohen Niederlage wieder die Heimreise antreten.
An Viernheims Torhüter Patrick Koch (Bild) lag es jedenfalls nicht, dass am Ende einer spielerisch ausgeglichenen Partie die Niederlage derart deftig ausgefallen ist.
Schon in der ersten Halbzeit war Viernheim den Gastgebern trotz 4-Tore-Rückstand, bis auf die Chancenverwertung, ebenbürtig und hätte bei einer besseren Trefferquote sogar in Führung liegen können.
Sage und schreibe 8 beste Tormöglichkeiten wurden teilweise kläglich vergeben.
In der zweiten Spielhälfte änderte sich trotz aller Bemühungen am Spielverlauf nur sehr wenig.
Insgesamt acht Zeitstrafen gegen den TSV Amicitia, darunter leider auch drei Zeitstrafen wegen Meckerns, drei verschossene Siebenmeter und ein überragender Florin Panazan im Tor der Gastgeber waren in der Summe die Hauptgründe, dass Viernheim die Gastgeber nie wirklich in Gefahr bringen konnte.
In diesem schweren Auswärtsspiel zu Beginn des Sportjahres wäre bei normaler Leistung mehr drin gewesen. Insbesondere die Undiszipliniertheiten sollten schnellstmöglich der Vergangenheit angehören, an der Chancenverwertung gilt es zu feilen und an der bedingungslosen Einsatzbereitschaft zu arbeiten, dann ist auch im nächsten schweren Spiel gegen die TSG Plankstadt etwas möglich.
Folgende Spieler waren in Neuenbürg im Einsatz.
Patrick Koch, Dennis Hoffmann, Pal Megyeri (1), Jan Willner, Ronny Unger (1), Julius Herbert (3), Robin Helbig (3), Philipp Oswald (5), Philipp Schmitt, Jannik Geisler (2), Tobias Seel, Holger Hubert (6), Marcel König (1).
(gv)

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