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Aufsteiger zu Gast in Viernheim

Am kommenden Sonntag stellt sich ab 18:00h der Aufsteiger der HG Oftersheim/Schwetzingen vor. Die HG O/S kann eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Viernheimer vorweisen und stieg zuletzt drei Mal in Serie auf. Großen Anteil daran hat zweifelsohne Schwetzingens Haupttorschützin Tamara Gölitz. Unterstützung erhält sie in dieser Saison von der großgewachsenen Saskia Zachert im Rückraum. Aber das gesamte HG-Kollektiv ist eingespielt und hat in den bereits absolvierten Begegnungen unter Beweis gestellt, dass sie auch badenligatauglich sind. Neben einem Sieg gegen Schriesheim, stehen auch zwei Remis gegen Birkenau  und Neureut zu Buche. Nur am letzten Wochenende mussten sie beim 29:31 gegen Wiesloch das erste Mal den Platz als Verlierer in dieser Saison verlassen. Keine einfache Aufgabe also für die Viernheimerinnen. Die zudem auf Lara Günther (verletzt), Vanessa Reinhard /beruflich verhindert), Anna Elfner und Jennifer Mieley (beide Urlaub) verzichten müssen. Mit Patricia Scheidel konnte glücklicherweise eine Stütze der vergangenen Jahre reaktiviert werden. Dies, gepaart mit der Leistung der vergangenen beiden Begegnungen macht Mut den Aufsteiger bezwingen zu können.

TSV Am. Viernheim – HG Oftersheim/Schwetzingen
   Sonntag, 22.10.2017                      18:00h RHH

 

Viernheimer Handballerinnen überrollen TV Brühl mit 29:22

Am vergangenen Sonntag gastierte die Jakob-Sieben beim Badenliga-Dauerbrenner aus Brühl. Deren Sieg vor Wochenfrist bei der spielstarken TSG Wiesloch, genauso wie der bescheidene Auftritt in Brühl aus der Vorsaison, waren Warnung genug, um den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Im Vergleich zum Vorjahr musste Brühl in der Begegnung auf ihre noch immer verletzte Haupttorschützin Kerstin Siebenlist verzichten. Auch der Wegfall von Julia Werle ist aus Brühler Sicht sicherlich nicht so leicht zu verschmerzen. Allerdings stehen diesen beiden Ausfällen auch zahlreiche junge Spielerinnen gegenüber, die den Brühler Kader seit dieser Saison verstärken. Entsprechend achtsam gingen die Viernheimerinnen die Begegnung an. Das Anspiel nutzte Steffi Osada für die 1:0 Führung. Kurz darauf legte Angelina Geißinger, die nach ihrer verletzungsbedingten Pause eine starke Partie am Kreis ablieferte, das 2:0 nach. Nachdem sich auch noch Julia Fischer und Anna Elfner bis zum 4:0 in die Torschützenliste eingetragen hatten, sah sich Brühls Trainer Franz-Josef Höly bereits nach 3:35 Minuten zu seiner ersten Auszeit gezwungen. Großen Anteil hatte daran auch Vanessa Reinhard, die hinter einer aufopferungsvoll kämpfenden Defensive jegliche Brühler Torchance im Keim erstickte. Doch ebenfalls zu diesem frühen Zeitpunkt konnte man auf Viernheimer Seite erahnen, wo die Begegnung hinführen wird: Denn neben der vier erzielten Treffer, hagelte es in der vierten Spielminute auch schon die zweite gelbe Karte und nach sieben Spielminute musste Lara Günther als erste Viernheimerinnen bereits auf die Strafbank. Insgesamt verhängten die schwachen Unparteiischen zehn Zeitstrafen gegen Viernheim. Brühl musste nur halb so oft in Unterzahl agieren. Gegipfelt ist dieses überharte Durchgreifen der Schiedsrichter in der 25. Spielminute als Lisa Stein bei einer Abwehraktion mit einer überzogenen roten Karte das Spielfeld frühzeitig verlassen musste. Glücklicherweise ließen sich die Viernheimerinnen durch diese fragwürdigen Entscheidungen, die die weitestgehend fair geführte Begegnung  absolut unnötig erhitzten, nicht aus der Ruhe bringen. Über die Spielstände 7:2 und 10:5 trug sich Jennifer Mieley beim 14:6 nach 20 Spielminuten bereits als sechste Torschützin in die Trefferliste ein. Somit machte sich einmal mehr die Unberechenbarkeit der Südhessinnen als große Stärke deutlich. Schließlich wurden beim 18:9 durch Sarah Beller die Seiten gewechselt. Nach der Pause sah sich nicht nur Osada, die bereits kurz nach Beginn der Begegnung in Manndeckung genommen wurde, sondern auch Fischer an der engen Leine. Dies bereitete den Viernheimerinnen etwas Probleme und es dauerte acht Minuten, ehe der nächste Treffer erzielt werden konnte. Da Brühl jedoch ebenfalls wenig Kapital aus dieser Viernheimer Torflaute ziehen konnte, schmolz der Vorsprung nur unwesentlich. Nun fielen die Tore im Wechsel, so dass sich die Südhessinnen zwar nicht weiter absetzen konnten, aber auch nicht in Gefahr gerieten die Begegnung noch einmal aus der Hand geben zu können. Dies war auch Verdienst von Laura Schmierer, die die starke Reinhard nach 40 Spielminuten ablöste und nahtlos an deren Leistung anknüpfte. Aber insbesondere das Kollektiv überzeugte und konnte letztendlich einen ungefährdeten 29:22 „Start-Ziel-Sieg“ verbuchen. Einziger Wehrmutstropfen ist die Fußverletzung von Lara Günther, die voraussichtlich die nächsten beiden Begegnungen pausieren muss.

Für den TSV Am. Viernheim spielten: Vanessa Reinhard, Laura Schmierer; Anna Elfner (6), Steffi Osada (5/1), Jennifer Mieley (4), Julia Fischer (5), Larissa Geißinger (1), Angelina Geißinger (5), Sarah Beller (1), Jaqueline Oehlschläger und Lisa Stein

 

Viernheimer Handballerinnen landen 34:29 Erfolg

Nach dem verkorksten Auftakt vor Wochenfrist in Nußloch hatte sich die Jakob-Sieben für das Heimspiel einiges vorgenommen. Von Beginn an sah sich Steffi Osada einer offenen Manndeckung gegenüber, die ihren Mitspielerinnen natürlich mehr Platz verschaffte. Den wusste von Beginn an insbesondere Anna Elfner zu nutzen, die beim Zwischenstand von 4:0 bereits dreimal eingenetzt hatte. Über die Spielstände 6:3 und 9:4 bauten die Südhessinnen durch eine hochkonzentrierte Abwehrarbeit, verbunden mit einer konsequenten Chancenverwertung ihre Führung auf 13:7 in der 16. Spielminute aus. Beachtlich auch, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt bereits sieben Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten und somit von allen Positionen Torgefahr ausging. Danach erfolgte allerdings eine Schwächephase im Spiel der Viernheimerinnen, bei der sie es bis zur Pause einmal mehr der gut aufgelegten Vanessa Reinhard im Tor zu verdanken hatten, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Julia Fischer besorgte mit dem Pausenpfiff die 18:16 Führung. Doch da die Roter Handballerinnen nicht nur den Anwurf zur zweiten Halbzeit erfolgreich abschließen konnten, sondern auch noch einen weiteren Treffer nachlegten war die Begegnung in der 34. Spielminute wieder vollkommen ausgeglichen. Erneut war es Elfner, die für Viernheim den ersten Treffer im zweiten Spielabschnitt erzielen konnte. Doch keine zwei Minuten später sahen sich die Südhessinnen gar mit einem Tor in Rückstand, da die Abwehrarbeit, die Rot zu Beginn der Partie beinahe hat verzweifeln lassen, nun nahezu vollständig eingestellt wurde. Osada und Jennifer Mieley holten durch einen Doppelschlag die Führung zurück (21:20). Allerdings wusste nun auch Rot erneut durch einen doppelten Torerfolg zu glänzen. Die Partie schien ähnlich wie vor Wochenfrist in Nußloch zu kippen. Doch dieses Mal ergeben sich die Viernheimerinnen nicht ihrem Schicksal, sondern kämpften sich mit einem Osada-Siebenmeter und einem Treffer von Lara Günther beim 23:22 erneut in Front. Diese Führung ließen sich die Südhessinnen nun nicht mehr nehmen, sondern schraubten in den verbliebenen 18 Spielminuten das Ergebnis wieder in die Höhe. Spätestens beim 30:26 in der 54. Spielminute, mit dem sich Neuzugang Lisa Stein erfolgreich einführte, hatte niemand mehr Zweifel an den ersten beiden Heimpunkten der Saison. Letztendlich war es auch im zweiten Abschnitt wiederholt Fischer, die mit ihrem sechsten Treffer zum 34:29 Endstand, die den Schlusspunkt der Begegnung setzte. Auch wenn im spielerischen Bereich weiterhin Verbesserungspotenzial besteht, warteten die Viernheimerinnen mit einer ganz anderen kämpferischen Einstellung auf, die Mut macht für die kommenden Begegnungen.

Für den TSV Am. Viernheim spielten: Vanessa Reinhard, Laura Schmierer; Lara Günther (5), Alessa Göth (1), Anna Elfner (6), Steffi Osada (7/4), Jennifer Mieley (2), Julia Fischer (6), Lisa Stein (1), Larissa Geißinger (1), Angelina Geißinger (2), Sarah Beller (2), Jaqueline Oehlschläger und Caroline Mentzel (1)

 

Damenmannschaft greift endlich auch in das Spielgeschehen ein

Nachdem auch in der Badenliga bereits vor zwei Wochen die Saison begonnen hat, dürfen die Viernheimerinnen am Sonntag ab 14:30h in der Nußlocher Stadionhalle endlich auch ins Spielgeschehen eingreifen. Dabei trifft die Mannschaft von Neu-Coach Michael Jakob auf keinen geringeren Gegner als den Oberliga-Absteiger und somit gleichzeitig Mitfavorit auf die Badenliga-Meisterschaft. Neben dieser Tatsache bleibt abzuwarten, inwieweit es Jakob gelungen ist die neuen Spielerinnen während der Vorbereitung in das Mannschaftsgefüge zu integrieren. Neben dem einzigen „richtigen“ Neuzugang Lisa Stein, wird in Nußloch auch endlich wieder Caroline Mentzel auf dem Spielfeld stehen. Nach dem dritten Kreuzbandriss und über einem Jahr Zwangspause ist ihre Rückkehr enorm wichtig für das Team. Denn gerade auf der Kreisposition herrscht aktuell etwas Flaute im Viernheimer Spiel, da alle drei etatmäßigen Spielerinnen (Franziska Matthias Achillessehnenriss, Tamara Mohr schwanger und Angelina Geißinger Fuß-OP) zumindest noch für ein paar Wochen passen müssen. Somit wird Mentzel alle Hände voll zu tun haben, ehe zunächst Geißinger in drei bis vier Wochen zur Unterstützung hinzustößt. Matthias steigt langsam ins Aufbautraining ein, wird wohl aber noch ein paar Monate bis zu ihrer Rückkehr benötigen. Mohr fällt in freudiger Erwartung ihres ersten Kindes für die komplette Saison aus. Doch Bange machen gilt nicht, schließlich wollen auch die Viernheimerinnen im oberen Tabellendrittel fleißig mitmischen. Dabei wird es auch auf die Verstärkungen durch die ehemalige zweite Mannschaft ankommen: Während Laura Schmierer im Tor für Entlastung sorgt, wirbeln Sarah Beller und Alessa Göth primär auf den Außenbahnen. Jaqueline Oehlschläger soll dabei helfen mehr Stabilität in die Abwehrreihe zu bringen. Hier liegt zweifelsohne auch das Augenmerk von Jakob, der überzeugt ist, dass seine Mannschaft im Angriff immer wieder die richtigen Lösungen finden wird. Aber in der Defensive sieht er enormes Steigerungspotenzial, das er während der Vorbereitung immer und immer wieder versucht hat auszureizen. Als zusätzlichen Ansporn lässt sich der Trainer nicht lumpen und hat schon angekündigt die Mannschaft für das Erreichen der gesteckten (Abwehr-)Ziele entsprechend zu belohnen. In Nußloch wird die Defensivabteilung wohl auch schon alle Hände voll zu tun haben, um die wurfgewaltigen Schützinnen des Gegners in Schach zu halten. Die Voraussetzungen sind also gut für ein packendes Spiel, das sicher Aufschluss über den aktuellen Leistungsstand der Jakob-Sieben geben wird.

SG Nußloch – TSV Am. Viernheim           Sonntag, den 01.10.2017             14:30h  Stadionhalle Nußloch

 

Weibl. A-Jugend verliert erneut knapp mit 17:19 gegen die JSG Mannheim

Nach der knappen und vermeidbaren Niederlage vor Wochenfrist bei der HSG Weinheim/Oberflockenbach wollten die Viernheimerinnen vor heimischen Publikum Revanche nehmen und die ersten beiden Punkte auf der Habenseite verbuchen. Doch zur eigenen Ernüchterung scheiterte man erneut knapp am Gegner und noch viel mehr an eigenen Unzulänglichkeiten. Dabei begann die Partie aus Viernheimer Sicht gut und während der gesamten ersten Halbzeit lagen die Südhessinnen in Front. Chiara Conrady eröffnete dabei nach gut zwei Spielminuten den Torreigen und erzielte durch einen Rückraumtreffer die 1:0 Führung. Bis zum 3:2 hatten sich auch Laura Schlosser und Lara Köhler in die Torschützenliste eingetragen. Erneut Conrady und die angeschlagene Alina Welz schraubten den Zwischenstand, trotz einiger fraglicher Schiedsrichterentscheidungen, nach 15 Spielminuten auf 5:2. Neben dem konsequenten Spielaufbau im Angriff zwang man den Gegner häufig ins Zeitspiel und konnte so ein ums andere Mal zu Balleroberungen gelangen. Der größte Vorsprung war bei Schlossers Treffer zum 9:5 gut fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff erreicht. Doch in der Folge mussten kurz nacheinander  Conrady und Köhler die Strafbank drücken, so dass man den Mannheimerinnen bis zum Pausentee noch etwas Ergebniskosmetik zum 9:7 gestatten musste. Für die zweiten 30 Spielminuten nahm man sich auf Viernheimer Seite noch besser die eigenen Chancen zu nutzen und in der Abwehr weiterhin so energisch zu Werke zu gehen, wie im ersten Spielabschnitt. Leider haperte es an der Umsetzung dieses Vorhabens und Mannheim konnte in der 37. Spielminute den Ausgleichstreffer zum 10:10 erzielen. Bis zum 13:13 waren es nun die Gäste, die immer wieder einen Treffer vorlegen konnten. Danach schafften sie es sogar sich auf 13:15 abzusetzen. Doch ein Doppelschlag von Conrady brachte das erneute Remis. Auch Welz konnte noch einmal zum 17:17 ausgleichen. Allerdings stellten die Viernheimerinnen in den letzten knapp vier Spielminuten das Toreschießen komplett ein, mussten aber noch zwei Mannheimer Treffer zum 17:19 Endstand hinnehmen. Eine solche Niederlage ist natürlich schmerzhaft, macht jedoch auch von der kämpferischen Einstellung her Mut, um bald den ersten Saisonsieg erzielen zu können. Die nächsten beiden Spiele müssen wegen Schulveranstaltungen, bzw. der hessischen Herbstferien verlegt werden. Somit hat die Mannschaft etwas Zeit, um an den Schwächen zu arbeiten und die Stärken weiter zu festigen.

Für den TSV Am. Viernheim spielten: Fabienne Sax; Viona Nikula, Lena Minich (1), Selin Rost, Julia Baureis, Alina Welz (3), Katja Matecki, Laura Schlosser (4), Lara Köhler (2) und Chiara Conrady (7/3)

 

Weibliche A-Jugend verliert mit 12:14 bei der HSG Weinheim/Oberflockenbach

Am Samstag stand für die Mädels der weiblichen A-Jugend das erste Saisonspiel bei der HSG Weinheim/Oberflockenbach an, die letztes Jahr noch in der Badenliga beheimatet war. Nach dem personellen Aderlass durch die altersbedingten Abgänge von Leonie Goma und Samantha Nikula, sowie dem Vereinswechsel von Sophia Niesel und dem fehlenden Nachrücken von B-Jugendlichen, war allen Beteiligten klar, dass das kein einfaches Unterfangen wird. Nach dem Spiel konnten die Trainerinnen Jaqueline Oehlschläger und Steffi Osada mit ihrer Mannschaft zwar nicht die beiden Punkte, aber zumindest die Erkenntnis mitnehmen, dass man auch gegen eine solche Mannschaft mithalten kann. Dementsprechend war der Punktverlust eher vermeidbar und dementsprechend ärgerlich. Bereits im ersten Angriff und mit einem schön vorgetragenen Spielzug konnte Laura Schlosser das 1:0 für Viernheim erzielen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei das Torewerfen auf beiden Seite etwas Mangelware blieb. So konnte Alina Welz erst in der 14. Spielminute die 3:2 Führung herauswerfen. Doch danach schien für kurze Zeit bei den Südhessinnen der Knoten geplatzt zu sein und Lena Minich, sowie erneut Schlosser schossen mit zwei schnellen Toren die 5:2 Führung heraus. Bedingt durch eine Zeitstrafe gegen Viernheim schafften die Hausherrinnen in der 22. Spielminute den Anschlusstreffer zum 5:4 und stellten rund zweieinhalb Minuten vor der Halbzeitpause gar den Ausgleich her (5:5). Dies war mehr der an diesem Tag wenig effektiven Viernheimer Chancenverwertung zu zuschreiben, als dass der Gegner wirklich auftrumpfte und spielerisch zulegen konnte. Als beim 6:6 die Seiten gewechselt wurden, war das Spiel also vollkommen offen und die Viernheimerinnen nahmen sich vor das Tempo insbesondere in der zweiten Welle hoch zu halten. Außerdem wollte man die Freiräume durch geschickte Sperren der beiden Kreisläuferinnen Lara Köhler und Selin Rost besser auszunutzen. Doch bis zum 9:9 waren es nun immer die Weinheimerinnen, die mindestens ein Tor vorlegten. Beim 10:9 durch Viona Nikula kam auf Viernheimer Seite noch einmal Hoffnung auf das Spielfeld als Sieger verlassen zu können. Auch, weil Fabi Sax im Viernheimer Tor insgesamt vier Siebenmeter vereiteln und somit ihrem Vorderleuten den Rücken frei halten konnte. Doch erneut lud man die HSG’lerinnen durch technische Fehler und Fehlwürfe zu vier Toren in Folge und der Vorentscheidung ein (10:13). Die beiden Treffer der besten Viernheimer Schützin Alina Welz waren deshalb leider nur noch Ergebniskosmetik zum 12:14 Endstand. Doch schon am nächsten Samstag besteht ab 15:00h vor heimischem Publikum die Chance auf Wiedergutmachung. In den Trainingseinheiten bis dahin werden die Mädels insbesondere an der Abschlussstärke arbeiten und das Umschaltspiel forcieren.

Für den TSV Am. Viernheim spielten: Fabi Sax; Viona Nikula (1), Lena Minich (1), Selin Rost (1), Laura Schlosser (2), Julia Baureis, Selina Schmelcher, Lara Köhler, Chiara Conrady (3/1), Alina Welz (4) und Katja Matecki

 

Badenliga-Herren mit meisterlicher Leistung im Saisonfinale.

TSV Amicitia – TSV Birkenau 35:27 (17:12)
Im Gipfeltreffen der beiden besten Herren-Mannschaften der Baden-Liga, demonstrierte Viernheim als Meister eindrucksvoll seine diesjährige Sonderrolle in der Liga, die auch in der Ansprache vom Vorstandmitglied des Badischen Handballverbandes Harry Sauer mit den Worten „ Noch nie zuvor, konnte sich ein Verein der Badenliga ,schon sieben Spieltage vor Saisonende den Titel sichern“ lobend bei der Meisterehrung wiederspiegelte..

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Tschüss Badenliga..

Einen idealeren Saisonabschluss hätten sich die Fans für das Handball-Saisonfinale am Samstag um 20:00Uhr in der Rudolf Harbig Halle wirklich nicht wünschen können.
Denn mit dem TSV Amicitia, und TSV Birkenau, treffen die beiden stärksten Herren-Mannschaften der Badenliga am letzten Spieltag im direkten Duell aufeinander.
Auch wenn Viernheim schon seit einigen Wochen uneinholbar als Meister feststeht, und der TSV Birkenau als Tabellenzweiter seit vergangener Woche den Relegationsplatz für die Aufstiegsspiele zur BWOL gesichert hat, dürfen sich die Fans auf ein weiteres emotionsgeladenes Spiel in der Viernheimer „Festung“ –Rudolf Harbig Halle freuen.
Da geht es schlichtweg ums Prestige, unabhängig vom Tabellenplatz.

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