Es ist schon zum Haare raufen, denn gegen die HSG St. Leon/Reilingen wollten die Badenliga-Herren den Negativtrend der letzten Wochen endlich bremsen und wichtige Punkte für den sicheren Klassenerhalt frühzeitig einsammeln, aber ausgerechnet im Abschlusstraining prallten die beiden Viernheimer Spielmacher Holger Hubert und Jan Willner derart unglücklich zusammen, dass beide Akteure neben den schon im Vorfeld fehlenden Patrick Koch, Tobias Seel, Ronny Unger und Leon Schaal passen mussten und Trainer Frank Herbert lediglich noch ein Rumpfteam am Sonntag zur Verfügung hatte.
Aber diese Rumpftruppe präsentierte sich völlig unbeeindruckt und zeigte mit Unterstützung von drei Akteuren des Reserveteams eine vorbildliche kämpferische Einstellung, so dass Viernheim über die gesamten 60 Spielminuten ein mehr als gleichwertiger Gegner gegen den Tabellensechsten der Liga war.
Die Ursache solch enge Spiele am Ende nicht für sich entscheiden zu können, liegt in den vergebenen Großchancen.
Alleine vier verworfene Siebenmeter waren am Ende einfach zu viel, so dass Viernheim wieder nur das Nachsehen bleibt.
Schade eigentlich, denn einen Erfolg hatte sich die „Rumpftruppe“ durch ihr couragiertes Auftreten allemal verdient gehabt.
Folgende Akteure waren am Sonntag im Einsatz.
Dennis Hoffmann, Raul Lazaro Garcia, Christian Best, Pal Megyeri(4), Dominik Seib, Julius Herbert(3), Robin Helbig(4), Philipp Oswald(6), Philipp Schmitt(1), Jannik Geisler(7), Christian Peiter, Marcel König(5).

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